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Wissenswertes kurz notiert
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08/2010

Sachbezüge an Arbeitnehmer

Wenn einem Arbeitnehmer Geld in Form von Gehalt und Prämien oder sogenannte „geldwerte Vorteile“ zufließen, so sind diese Einnahmen steuer- und sozialversicherungspflichtig. Ein geldwerter Vorteil ist eine Sachleistung die der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt gewährt.

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08/2010

Achtung bei PKW-Mischnutzung!

Bei Steuerprüfungen werden die Aufwendungen für den PKW und das Fahrtenbuch besonders genau geprüft. Ob ein dienstlich und privat genutzter PKW zum Betriebs- oder Privatvermögen gehört, welche Aufwendungen jeweils betrieblich absetzbar und welche Aufzeichnungen geführt werden müssen sollte daher schon vorher geklärt werden.

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08/2010

Neues Insolvenzverfahren seit 1. Juli 2010

Um die Sanierung von wirtschaftlich gefährdeten Unternehmen zu erleichtern, wurde das bisherige Konkurs- und Ausgleichsverfahren durch ein neues einheitliches Insolvenzrecht abgelöst.

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08/2010

Kunst im Wartezimmer

Eine gute Arztpraxis zeichnet sich neben einer erfolgreichen Behandlung der Patienten auch durch Freundlichkeit von Arzt und Personal, kurze Wartezeit sowie das Ambiente aus. Eine stilvolle Einrichtung und Gemälde an den Wänden kann aber auch die Finanz auf den Plan rufen.

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08/2010

Lohnsteuerprüfung bei Apotheken

Im Rahmen der vom Finanzamt unter dem Namen "Lohnsteuerprüfung" durchgeführten Betriebsprüfung, die eigentlich „Gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben (GPLA)“ heißt, wird die Abrechnung der Lohnsteuer samt Lohnabgaben, der Sozialversicherung und der Kommunalsteuer überprüft.

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08/2010

Zuschüsse beim Vermieter

2009 wurden € 485 Mio. Investitionen in die thermische Sanierung mit € 61 Mio. vom Staat gefördert. So freut sich bei einer Wohnungssanierung nicht nur die Umwelt sondern auch das eigene Börserl. Einkommenssteuerrechtlich ist dabei aber einiges zu beachteten.

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08/2010

Vorsteuerabzug bei Geschäftsraumvermietung

Die Möglichkeit zum Wechsel zwischen der steuerpflichtigen und steuerfreien Vermietung von Geschäftsräumlichkeiten schafft ein flexibles Instrument zur Anpassung des Mietzinses an die jeweiligen Bedürfnisse des Geschäftsraummieters.

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08/2010

Gesellschaft bürgerlichen Rechts:- Rechtsformwechsel und Liegenschaftsvermögen

Betreibt eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ein Unternehmen, das die für die Rechnungslegungspflicht maßgeblichen Grenzen überschreitet, so ist sie zur Eintragung als OG oder KG verpflichtet.

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08/2010

Doppelabschreibung von abnutzbaren Wirtschaftsgütern

Bei der Einlage eines Wirtschaftsgutes wird die Abschreibung vom Verkehrswert berechnet. Ob für das Wirtschaftsgut bereits eine allfällige Abschreibung geltend gemacht wurde, wird nicht berücksichtigt, sodass eine Abschreibung über die ursprünglichen Anschaffungskosten hinaus geltend gemacht werden kann.

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08/2010

Urlaub am Bauernhof

Für den vermietenden Land- und Forstwirt stellt sich die Frage, ob seine Einnahmen aus Fremdenzimmern und Appartements entweder den Einkünften aus land- und forstwirtschaftlicher Nebentätigkeit oder der Vermietung und Verpachtung oder sogar einem Gewerbebetrieb zuzuordnen sind.

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09/2010

Kleinunternehmer: Achtung bei Vorsteuerberichtigungen

Verdient ein Unternehmer vor allem an privaten Kunden, hat er einen Wettbewerbsvorteil, wenn er die Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen darf. Allerdings können seine Umsätze nachträglich noch umsatzsteuerpflichtig werden.

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09/2010

Factoring zur Liquiditätssicherung

Factoring bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kundenforderungen aus an eine Factor-Bank zu verkaufen. Innerhalb weniger Werktage erhält das Unternehmen auf die Kundenforderungen einen Vorschuss von bis zu 80% der Rechnungssummen überwiesen und verschafft sich so rasch Liquidität.

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09/2010

Ärzte: Tücken beim Einkauf in der EU

Die Neuausstattung einer Ordination mit medizinischen Geräten stellt für viele Ärzte eine große finanzielle Herausforderung dar. In vielen Fällen wird daher aus Kostengründen überlegt, die Gerätschaften nicht in Österreich, sondern im EU-Ausland anzuschaffen. Damit der Einkauf nicht zur Falle wird, gilt aber einiges zu beachten.

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09/2010

Fallstrick Bonusmeilen

Im Rahmen von Vielfliegerprogrammen werden Passagieren von Fluglinien Bonusmeilen gutgeschrieben, die für Flugtickets, Upgrades oder Sachprämien eingelöst werden können. Erwirbt der Dienstnehmer solche Bonusmeilen im Rahmen einer Dienstreise und nutzt er diese für private Zwecke, liegt nach Meinung der Finanz ein „geldwerter Vorteil aus dem Dienstverhältnis“ vor.

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09/2010

Wann ist ein Verein gemeinnützig?

Vereine finanzieren sich primär über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Subventionen. Da sie in der Regel nicht damit das Auslangen finden, gehen sie oft einer wirtschaftlichen (Neben-) Tätigkeit nach. Wenn diese überhand nehmen, kann der Verein seine Gemeinnützigkeit und damit seine Steuerbegünstigungen verlieren.

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09/2010

Betriebsprüfung - Wann gelten Schwarzumsätze als erwiesen?

Vor allem die Gastronomie und die Baubranche werden von der Finanz als "Ri-sikobranchen" hinsichtlich von "Schwarzumsätzen" angesehen. In den letzten Jahren wurde die Gastronomie verstärkt unter die Lupe genommen und typi-sche Gastronomieprodukte überprüft.

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09/2010

Zuschüsse im Rahmen von Wohnungseigentumsgemeinschaften

Bei der Wohnungssanierung freut sich nicht nur die Umwelt sondern auch die eigene Geldbörse, weil neben geringeren Heizungskosten auch staatliche Förderungen winken. Doch wie und wann sind solche Zuschüsse umsatzsteuerrechtlich zu behandeln?

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09/2010

Beschäftigung ausländischer Erntehelfer

In land- und forstwirtschaftlichen Betrieben werden vor allem zur Erntezeit vermehrt Arbeitskräfte benötigt. Wenn Sie ausländische Arbeitnehmer in Ihrem Betrieb als Erntehelfer einstellen möchten, sollten Sie einige Vorschriften beachten.

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09/2010

Rückwidmung eines Grundstückes in Grünland

Im Steuerrecht bestehen verschiedene Möglichkeiten, Aufwendungen steuerlich abzusetzen. Der Umfang der zum Abzug zugelassenen Aufwendungen ist zum Teil auch von der Art der Tätigkeit des Steuerpflichtigen abhängig.

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09/2010

Selbstanzeige richtig machen

Drückt der Schuh eines drohenden Finanzstrafverfahrens, ist eine strafbefrei-ende Selbstanzeige möglich um das Gewissen rein zu waschen. Doch wie bei einem Medikament muss auch die Selbstanzeige richtig "angewendet" werden, um "Heilung" zu erlangen.

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07/2010

Aufteilung der Vorsteuern bei einem Ordinationsgebäude

Ein Arzt hat keine Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen, darf sich aber im Gegenzug auch keine Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen. Übt der Arzt darüber hinaus noch andere Tätigkeiten aus, die umsatzsteuerpflichtig sind, stellt sich die Frage, welche Vorsteuerbeträge abgezogen werden können.

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07/2010

Pharmazeutische Gehaltskasse – rechtzeitig Vergütungen für 2009 sichern

Die pharmazeutische Gehaltskasse leistet in einigen Fällen Vergütungen für den Apothekenbetrieb. Bei einigen muss der Apothekenbetrieb aber von sich aus den Antrag auf Vergütung stellen.

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07/2010

Neue Umsatzgrenzen für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen!

Kein Unternehmer, der sich diese Frage nicht irgendwann einmal stellen muss: Habe ich eine Umsatzsteuererklärung abzugeben, wenn ja, wie oft und gibt es für mich eine Befreiung von der Erklärungspflicht?

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07/2010

Kann der Vermieter Verluste steuerlich verwerten?

Werden in der Steuererklärung Verluste aufgrund einer Vermietungstätigkeit geltend gemacht, dauert es in der Regel nicht lange, bis das Finanzamt etwas genauer nachfragt und wissen möchte, mit welchen Einnahmen aus der Vermietung in Zukunft gerechnet werden kann.

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07/2010

Unternehmensbewertung zur Planung der Unternehmensnachfolge

Spätestens beim Verkauf des Unternehmens oder bei der Unternehmensnachfolge und Vermögensaufteilung im Familienkreis sollten Sie den wahren Wert Ihres Betriebs kennen.

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07/2010

Wo ist mein Finanzamt - Neue Zuständigkeiten bei der Finanzverwaltung

Die Zuständigkeit des Finanzamts ist für den Abgabenpflichtigen von zentraler Bedeutung. Herrscht darüber Unklarheit, können entscheidende Fristen verpasst werden, was mit erheblichen Rechtsnachteilen für den Unternehmer verbunden sein kann. Ab 1. Juli 2010 sind neue Zuständigkeitsregeln vorgesehen.

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